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30. Sep. 2010 - Joja Wendt - Aula Cato-Gymnasium - AchimJoja Wendt
Das Beste am Klavier
Am: 30. Sep. 2010 um 20:00 Uhr

„DAS BESTE AM KLAVIER“, so heißt das neue Programm von Klavierkünstler Joja Wendt. Ein Klavierkonzert, unterhaltsam, kurzweilig, abwechslungsreich - einfach atemberaubend virtuos. Und natürlich in Joja Wendts typischem Tasten-Tempo. „DAS BESTE AM KLAVIER“ ist ein musikalischer Hochgenuss voller brillanter Ideen und Einfälle für die ganze Familie. Der Pianist präsentiert ein Konzert für alle Sinne, dabei lässt er sein Publikum mit Hilfe einer großen Leinwand, auf der sein Fingerspiel zu sehen ist, an seiner Darbietung teilhaben.
Dass Klavierkonzerte Spaß machen, hat Starpianist und Steinway Artist Joja Wendt schon in der Vergangenheit als Botschafter in Sachen Klaviermusik auf unzähligen Konzerten rund um den Globus eindrucksvoll bewiesen. Die Erlebnisse seiner musikalischen Reisen finden sich variantenreich in seinem Spiel wieder.
Im Jahr 2008 begeisterte er sein Publikum in den Konzerthäusern von Los Angeles bis Singapur, war Special Guest bei „Wetten, dass...? und half als Jury Mitglied den Kindern beim KIKA Song Wettbewerb „Dein Song“. Mit seinem eigens für ihn angefertigtem Spezialflügel trägt er die Botschaft „Klavier spielen macht Spaß“ in die Welt und gibt auf direktem Wege seine Freude an der Musik und die Liebe zum Klavier an sein Publikum weiter.
Alle diejenigen, die anfangs Vorbehalte gegenüber einem Klavier-Konzert hatten, werden nach einem Konzertbesuch bei Joja Wendt zu begeisterten Anhängern. Wie gelingt ihm das nur?Er ist ein charmanter Geschichtenerzähler auf 88 Tasten. Und er spricht die Sprache des Publikums. Sein auf über 150 Konzerten gefeiertes Programm „Mit 88 Tasten um die Welt“, das jetzt auf DVD erhältlich ist, vermittelt einen Eindruck dessen, was alles auf dem Klavier möglich ist.
Es ist ein Mitschnitt eines über 2 1/2 Stunden andauernden Klavierfeuerwerks, aufgezeichnet im deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Darin veredelt Joja Wendt das changierende Meisterstück der Stummfilmzeit "Sheik of Araby", galoppiert beim halsbrecherischen chinesischen Pferderennen SAIMA über die Tasten (begleitet vom ethnischen chinesischen Instrument ERHU), tupft den ESKIMO-Song mit den Fäusten, spielt PING-PONG auf dem Flügel, und mit verbundenen Augen beim japanischen KOJO NO TSUKI. Das Duett mit Helmut Zerlett, mit gleichzeitiger Weinprobe, und Barbara Schöneberger, die sich auf dem Flügel räkelt, sind die i-Tüpfelchen eines umjubelten Konzertereignisses.
| Tournee-Veranstalter: | Preise: | ||||||||||||||||||||||||||
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Joja Wendt
Das Beste am Klavier
Am: 22. Okt. 2010 um 20:00 Uhr

„DAS BESTE AM KLAVIER“, so heißt das neue Programm von Klavierkünstler Joja Wendt. Ein Klavierkonzert, unterhaltsam, kurzweilig, abwechslungsreich - einfach atemberaubend virtuos. Und natürlich in Joja Wendts typischem Tasten-Tempo. „DAS BESTE AM KLAVIER“ ist ein musikalischer Hochgenuss voller brillanter Ideen und Einfälle für die ganze Familie. Der Pianist präsentiert ein Konzert für alle Sinne, dabei lässt er sein Publikum mit Hilfe einer großen Leinwand, auf der sein Fingerspiel zu sehen ist, an seiner Darbietung teilhaben.
Dass Klavierkonzerte Spaß machen, hat Starpianist und Steinway Artist Joja Wendt schon in der Vergangenheit als Botschafter in Sachen Klaviermusik auf unzähligen Konzerten rund um den Globus eindrucksvoll bewiesen. Die Erlebnisse seiner musikalischen Reisen finden sich variantenreich in seinem Spiel wieder.
Im Jahr 2008 begeisterte er sein Publikum in den Konzerthäusern von Los Angeles bis Singapur, war Special Guest bei „Wetten, dass...? und half als Jury Mitglied den Kindern beim KIKA Song Wettbewerb „Dein Song“. Mit seinem eigens für ihn angefertigtem Spezialflügel trägt er die Botschaft „Klavier spielen macht Spaß“ in die Welt und gibt auf direktem Wege seine Freude an der Musik und die Liebe zum Klavier an sein Publikum weiter.
Alle diejenigen, die anfangs Vorbehalte gegenüber einem Klavier-Konzert hatten, werden nach einem Konzertbesuch bei Joja Wendt zu begeisterten Anhängern. Wie gelingt ihm das nur?Er ist ein charmanter Geschichtenerzähler auf 88 Tasten. Und er spricht die Sprache des Publikums. Sein auf über 150 Konzerten gefeiertes Programm „Mit 88 Tasten um die Welt“, das jetzt auf DVD erhältlich ist, vermittelt einen Eindruck dessen, was alles auf dem Klavier möglich ist.
Es ist ein Mitschnitt eines über 2 1/2 Stunden andauernden Klavierfeuerwerks, aufgezeichnet im deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Darin veredelt Joja Wendt das changierende Meisterstück der Stummfilmzeit "Sheik of Araby", galoppiert beim halsbrecherischen chinesischen Pferderennen SAIMA über die Tasten (begleitet vom ethnischen chinesischen Instrument ERHU), tupft den ESKIMO-Song mit den Fäusten, spielt PING-PONG auf dem Flügel, und mit verbundenen Augen beim japanischen KOJO NO TSUKI. Das Duett mit Helmut Zerlett, mit gleichzeitiger Weinprobe, und Barbara Schöneberger, die sich auf dem Flügel räkelt, sind die i-Tüpfelchen eines umjubelten Konzertereignisses.
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König der Straßen Tour Part I
POHLMANN
Am: 05. Nov. 2010 um 20:00 Uhr

POHLMANN.
Pohlmann ist der König der Straßen!
Drei Jahre lang hat sich POHLMANN mit König der Straßen Zeit gelassen – eine wichtige
Phase für ihn, um sein Leben neu zu ordnen, sich weiter zu entwickeln, und auch, um
sich von künstlerischem und emotionalem Druck zu befreien. So führte ihn sein Weg
wieder in die Heimat Hamburg - eine sichere Basis, von der aus es leichter fiel, andere
Wege zu beschreiten und einen neuen Anfang zu wagen.
In dieser Phase kreuzten sich die Pfade von POHLMANN und Produzent Ralf Mayer (u.a.
Clueso, Fanta 4, X. Naidoo), die von Beginn an auf derselben Wellenlänge funkten und
gemeinsam das frische, intelligente, emotionale König der Straßen entwickelt haben.
Die große Leidenschaft und gleichzeitig auch große Stärke ist die unschlagbare
Livepräsenz, die Pohlmann auf die großen und kleinen Bühnen mitbringt. Mal zärtlich
leise, dann wieder ein krachendes Feuerwerk - POHLMANN ist entwaffnend, ehrlich und
authentisch und genau das macht seine Musik so besonders.
Um das Pohlmann - Live Erlebnis auf CD zu bannen, hat sich Ingo auf seinem neuen Album
auch das ein oder andere Mal für die E- und gegen die Akustik-Gitarre entschieden, was
sich als sehr befreiend für ihn erwiesen hat und den Fans sicher Freude machen wird.
Thematisch dreht sich König der Straßen und insbesondere die erste Single Für Dich um
Liebe, Freundschaften, die Irrungen und Wirrungen des Lebens nicht ohne das
Pohlmanntypische Augenzwinkern.
Pohlmann "plugged", oder "reifer, aber nicht erwachsener", wie Ingo selbst
über seine musikalische Entwicklung spricht, lässt auf einen verlängerten Sommer
hoffen.
Kaum hat Pohlmann den ersten Part seiner erfolgreichen Kneipentour beendet, stand er
auch schon wieder auf der Bühne. Diesmal im Vorprogramm der Sommer Open Air
Shows von Ina Müller und einmal von A-ha!
Der erste Part der ausgedehnten Tour von Pohlmann unter demselben Titel wie sein
drittes Album startet im November:
KÖNIG DER STRAßEN TOUR Part 1
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PETER MAFFAY + Band
mit dem Philharmonic Volkswagen Orchestra
Am: 10. Nov. 2010 um 20:00 Uhr

Peter Maffay & Band und das Philharmonic Volkswagen Orchestra
Peter Maffay und 40 Jahre Rock’n’Roll – Tour 2010
25 Konzerte zum Bühnenjubiläum
Peter Maffay geht mit seiner Band und dem Philharmonic Volkswagen Orchestra 2010 gemeinsam auf Tournee und feiert sein 40jähriges Bühnenjubiläum. Auf dem mehr als zweistündigen Programm stehen die großen musikalischen Meilensteine seiner beispiellosen Karriere wie „Sonne in der Nacht“, „Eiszeit“, „Und es war Sommer“, „Über Sieben Brücken“ sowie eine Reihe sehr persönlicher Maffay-Songs in neuen Arrangements. Volkswagen ist der offizielle Sponsorpartner, die DEAG Classics AG der Tourneeveranstalter. Peter Schwenkow (Vorstandvorsitzender der DEAG): „Wir freuen uns sehr, dass wir 2010 mit Peter Maffay wieder auf Tournee gehen dürfen. Mit 56 restlos ausverkauften Konzerten und 230.000 Besuchern Anfang 2009 haben wir eine gute, gemeinsame Basis erarbeitet und wir sind überzeugt davon, die erfolgreiche Kooperation im kommenden Jahr bei der Jubiläumstournee mit noch größerem Erfolg fortsetzen zu können.“
Claudius Colsman, Leiter der Abteilung Event & Sponsoring innerhalb der Volkswagen Konzernkommunikation: "Es ist uns eine große Freude, unseren langjährigen Partner Peter Maffay auf seiner Tour mit unserem tollen Philharmonic Volkswagen Orchestra zu unterstützen."
Peter Maffay: „Am treffendsten beschreibt unser Song „Schatten in die Haut tätowiert“ die Tournee“. Da heißt es Schatten in die Haut tätowiert, Spuren die für immer bleiben. Das ist für ihn Rock'n‘Roll, „40 Jahre Rock’n’Roll“, so Maffay weiter, „hinterlassen Spuren, und die werden wir musikalisch, aber auch optisch und szenisch auf der Bühne umsetzen.“Die Möglichkeit, mit einem großen Orchester auf Tournee zu gehen, eröffnet Maffay und seiner Band ein breites zusätzliches musikalisches Spektrum.
Diese Lust zur Veränderung setzt sich auch konsequent in der Bühnengestaltung fort. So wird die Bühne aus einem Dreieck bestehen, dessen Spitze ins Publikum hinein ragt. Die Nähe zum Publikum ist elementar. Auf dieser Plattform agieren Peter Maffay und seine Band während das Philharmonic Volkswagen Orchestra in der 2. und 3. Ebene in einem überdimensionierten Setzkasten an der Bühnenrückwand positioniert ist. In der Mitte der Bühne bietet eine riesige Projektionsfläche Raum für Filme und Bilder aus 40 Jahren Peter Maffay.
Sehr viele junge Leute gehen in Maffay-Konzerte, weil sie seine Songs bereits kennen, teils von ihren Eltern, zum großen Teil aber auch, weil manche Songs bei den Jugendlichen inzwischen Kultstatus erlangt haben, wie zum Beispiel "Und es war Sommer". Peter Maffay: „In den vierzig Jahren sind durch die verschiedensten musikalischen Projekte und Produktionen, wozu auch Tabaluga und Begegnungen zählen, und die unterschiedlichsten Musiker und Stilistiken verschiedene Generationen Publikum zu uns gekommen, die allesamt mit Erinnerungen in unsere Konzerte gehen.“
Mit auf Tour die bewährte Peter Maffay Band mit Bertram Engel (dr), Carl Carlton (git), Peter Keller (git), Jean-Jacques Kravetz (keyb), Pascal Kravetz (git) und Ken Taylor (bs), sowie das Philharmonic Volkswagen Orchestra und der Leitung von Hans Ulrich Kolf.
| Tournee-Veranstalter: | Preise: | |||||||||||
| DEAG Deutsche Entertainment AG Potsdamer Straße 58 10785 Berlin Telefon: 030 / 810 75-0 Fax: 030 / 810 75-519 E-Mail: j.schoettke@deag.de |
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live in Concert
DAVID GARRETT
mit seiner Band und großem Orchester
Am: 12. Nov. 2010 um 20:00 Uhr

DAVID GARRETT ist nicht zu bremsen. Der erst 28-jährige Geigenvirtuose, ECHO-Klassik-Gewinner, „schnellster Geiger der Welt“ (Guinness Buch der Rekorde), „Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“ (SZ) wird im November 2010 auf seine bisher größte Deutschlandtournee gehen. Zusammen mit seiner legendären Band und großem Orchester wird DAVID GARRETT in den größten und attraktivsten Hallen und Arenen Deutschlands seine einzigartige Mischung aus Rock, Pop und Klassik präsentieren: „Live in Concert“.
Zudem hat DAVID GARRETT am Freitag, 6. November sein bereits drittes Album „Classic Romance“ veröffentlicht. Nach dem sensationellen Erfolg seiner Crossover-Alben „Virtuoso“ (Gold) und „Encore“ (Platin) war es ein ganz persönliches Anliegen von DAVID GARRETT nun eine rein klassische CD aufzunehmen. So setzt sich der Violinvirtuose auf „Classic Romance“ mit seinen Lieblingskomponisten klassisch romantischer Musik auseinander. Kernstück dabei bildet das Violinkonzert von Mendelssohn. Nichtsdestotrotz freut sich DAVID GARRETT bereits, im November 2010 zusammen mit seiner virtuosen Band und großem Orchester seine bisher größten Crossover-Shows zu spielen. Damit möchte er weiterhin jungen Menschen eine Brücke bauen, und sie für sein Instrument und die klassische Musik begeistern.
Schon im Oktober diesen Jahres sorgte der in New York lebende Violinist für Aufmerksamkeit, als seine erste Live-DVD „DAVID GARRETT live – in Concert and in Private“ sofort auf Platz 1 der Musik-DVD-Charts einstieg – vor Madonna und Robbie Williams. „Einen Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“ nennt ihn die Süddeutsche Zeitung, als „Gänsehaut-Konzerte“ beschreibt die BILD seine letzte Tournee. Hier begeisterte DAVID GARRETT mehr als 50.000 enthusiastische Fans, als er mit Band und großem Orchester in dreizehn Städten in Deutschland auftrat. „Bach und AC/DC auf der Geige – David Garrett schafft das Unmögliche“ titelte die Abendzeitung über sein Konzert in München. Der charismatische Gipfelstürmer schafft es immer wieder sowohl Fans der Klassik als auch der Popmusik bei seinen Auftritten gleicher¬¬maßen zu begeistern.
| Tournee-Veranstalter: | Preise: | |||||||||||||||||||||
| DEAG Deutsche Entertainment AG Potsdamer Straße 58 10785 Berlin Telefon: 030 / 810 75-0 Fax: 030 / 810 75-519 E-Mail: j.schoettke@deag.de |
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Die Flippers
Die Abschiedstournee
Am: 13. Nov. 2010 um 19:00 Uhr

Die Flippers füllen seit 40 Jahren Stadien und Hitlisten. Die drei Gründungsmitglieder Manfred Durban, Bernd Hengst und Olaf Malolepski sind die wohl erfolgreichste Schlagerband aller Zeiten. Der Erfolg des Trios ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Allein über 30 Gold-Auszeichnungen konnten die Flippers entgegen nehmen. Sieben Platin- Awards und zwei ECHOS stehen zudem für die herausragende Beliebtheit der Flippers. Das Trio bescherte Schlagerfreunden seit der „roten Sonne von Barbados“ mit weit über ??? Titeln einen wahren Hit-Marathon im typischen Flippers-Sound.
Dennoch oder gerade deswegen verabschieden sich die Flippers im Zenit ihrer Laufbahn 2010/2011 mit einer bundesweiten Abschiedstournee, die am 19.03.2011 in der SAP Arena Mannheim endet. Sie feiern noch einmal mit ihren Fans, laden ein letztes Mal zu 45 Konzerten auf großen Bühnen wie auch den AWD-Dome Bremen am 12.11.2010. Noch nie war es so schön, Abschied zu feiern. Eine Ära geht zu Ende – mit einem beispiellosen Hit-Feuerwerk!
Mit der Abschiedstournee entführen Die Flippers das Publikum ein letztes Mal live auf der Bühne auf eine musikalische Zeitreise und zu den letzten Paradiesen dieser Welt: 40 Jahre Hit auf Hit, unbeschwerte Stunden, Balladen voller Sehnsucht und Leidenschaft, zauberhafte deutsche Schlager-Titel mit Tanz- und Gute-Laune-Garantie und einer Auswahl der schönsten Titel ihrer aktuellen Album-CD „Aloha He – Stern der Südsee“
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| Obema Management GmbH & Co. KG Röhrigstraße 31 74743 Seckach Telefon: 06293 / 24 87 54 Fax: 06293 / E-Mail: office@obema-management.de |
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Pasión de Buena Vista
Tour 2010
Am: 17. Nov. 2010 um 20:00 Uhr

Wenn es etwas gibt, das die kubanische Mentalität am besten widerspiegelt, so ist es die Musik. Heute in aller Welt bekannte Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und Salsa haben ihren Ursprung in vier Grundelementen.
Außer Klanghölzern und Trommeln finden sich hier keine weiteren Instrumente. Unter Zugabe von melodischen Instrumenten entwickelte sich die heute kommerzialisierte Form des Rumba sowie weitere Modetänze wie der Mambo. Aus dem „Son“, der an einem Wechselgesang zwischen Sänger und Chor zu erkennen ist, entwickelte sich der heutige Salsa. Der „Danzon“ wurde lange Zeit von der Oberschicht nicht akzeptiert, ist heute jedoch der beliebteste Tanz in Cuba. Aus ihm entwickelte sich der Cha-Cha-Cha.
Bei dem „Trova“ sangen reisende Sänger traurige und schöne Balladen. Die Texte wurden in der Zeit der Revolution thematisch verändert und als Propaganda gebraucht. Später fanden die Musiker wieder zu ihren ursprünglichen Themen zurück.
Das, was Cuba-Reisende heute als kubanische Musik wahrnehmen, ist also eine Synthese afrikanischer Perkussion und Rhythmen mit spanischen Coplas und ihrer Instrumentierung.
Der Son ist dabei eindeutig der Publikumsliebling. "Erfunden" wurde er von den Zuckerarbeitern in Santiago in den 20er Jahren. Anfangs war er ein Stück für 3 Personen, begleitet von der spanischen und lateinamerikanischen (drei Doppelsaiten) Gitarre. Claves und Maracas bildeten den Rhythmus. Erst mir der rasanten Verbreiterung des Sons kamen auch mehr Instrumente hinzu: der Holzbass, Bongos, die Marimbula (Resonanzkörper mit Metall-Lamellen) und in den 40er und 50er Jahren Trompeten aus der amerikanischen Bigband-Tradition. So entsteht ein komplexes, polyrhythmisches Klanggebilde, das sich für europäische Ohren zuerst wie ein heilloses Durcheinander anhört, später aber fasziniert und den Hörer in seinen Bann zieht.
- 8 Tänzerinnen und Tänzer Kuba
- 3 Sängerinnen und Sänger aus dem Herzen Kubas
- 9 köpfige Live- Band
- 3 Background Sänger
- zahlreiche Kostüme
Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische Schönheiten und traumhafte Melodien führen Sie durch das aufregende Nachtleben Kubas. „PASIÓN DE BUENA VISTA“ entführt Sie auf die Straßen der karibischen Insel und vermittelt Ihnen pure kubanische Lebensfreude. Eine 10 köpfige Live Band von alt eingesessenen kubanischen Unikaten, in Kuba umschwärmte Sänger und Tänzer der Extraklasse sowie eine einzigartige Bühnenkulissen mit atemberaubenden Projektionen werden Sie mit dem Humor und dem Temperament Kubas anstecken ...
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Mehrzad Marashi & Band
"New Life" Tour 2010 plus special guest
Am: 18. Nov. 2010 um 19:30 Uhr

Das Finale der siebten „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel wird Musikfans in Deutschland wohl lange in Erinnerung bleiben. Die kaum erträgliche Spannung und Dramatik, die sich aus der großen Rivalität der beiden Finalisten ergab, machte die Bekanntgabe des abschließenden Zuschauervotings, dessen Ausgang völlig unvorhersehbar war, zu einem der aufregendsten TV-Momente der jüngeren Fernsehgeschichte. Am Ende machte Mehrzad Marashi das Rennen – und stellte mit seiner Sieger-Single „Don’t Believe“ sofort einen Rekord auf. Erstmals in der DSDS-Geschichte war der Song direkt nach der Sendung als Download erhältlich und verkaufte sich in den ersten 24 Stunden öfters als jemals ein Song zuvor. Auch die Maxi-CD wurde sofort zum Topseller: nach nur fünf Tagen hatte der von Dieter Bohlen geschriebene und produzierte Song alleine in Deutschland mehr als 100.000 Käufer gefunden und rangierte nach der ersten Verkaufswoche unangefochten an der Spitze der Single-Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Es war allerdings nicht der erste Anlauf, den der 29-jährige Hamburger in Richtung Charts unternahm. Vor einigen Jahren verpasste Mehrzad den fast schon sicheren Entry in die Media Control Hitliste nur ganz knapp. Doch auch dieses frustrierende Erlebnis vermochte dem Sänger, der am 20. September 1980 in Teheran zur Welt gekommen war, nicht die Zuversicht zu nehmen, eines Tages im Musikgeschäft erfolgreich zu sein. Akribisch arbeitete er an seinen Songs und schulte seine Stimme, arrangierte Auftritte in kleiner Besetzung, begleitet von einem Gitarristen und einem Beatboxer. Um auch wirklich keine Option unversucht zu lassen, die großen Leidenschaft zum Erwerbs-Beruf zu machen, mit dem langfristig auch eine Familie versorgt werden kann, bewarb sich Mehrzad schließlich für die siebte Staffel der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ – eine Sendung, die er in den Jahren zuvor verfolgt hatte. „Ich habe sogar ein paar Mal angerufen“, verrät der diesjährige DSDS-Sieger, „für Thomas Godoj, und auch Daniel Schuhmacher hat mir gefallen.“
Mittlerweile hat der junge Familienvater (der seiner Freundin in der DSDS-Sendung am 10. April live im Fernsehen einen Heiratsantrag gemacht hatte) seinen ersten Nummer-Eins-Hit in der Tasche und unzählige Interviews souverän absolviert – darunter auch mit Medienvertretern seines Geburtslandes Iran. Denn auch in seiner Heimat wurde der Sieg des Sängers mit großem Stolz und Anerkennung zur Kenntnis genommen. Gleich nach seinem großen Triumph am 17. April wurde Mehrzad mit Einladungen zu Auftritten und TV-Shows im Iran überhäuft.
Für einen Abstecher nach Teheran werden ihm allerdings vorerst die zeitlichen Kapazitäten fehlen: Nach Videodreh und diversen Promotion-Terminen stehen die Arbeiten am ersten Album, mit dem der Endzwanziger den bestmöglichen Karrierestart hinlegen will, auf der persönlichen Prio-Liste ganz oben. „Es ist mir wichtig, dass es ein ‚cooles Album’ wird“, sagt Marashi, „gute Songs aus verschiedenen musikalischen Stilrichtungen.“ Grundsätzlich fühlt er sich in den Genres Soul und Pop am aller wohlsten.
Über all den musikalisch-künstlerischen Erwägungen steht für den Sänger allerdings die Nachhaltigkeit der soeben begonnenen Karriere als Profi. „Mein Ziel ist es natürlich, so lange wie möglich Hits zu haben und mich langfristig zu etablieren. Schließlich habe ich eine Familie zu ernähren.“. Mit der Rekorder-Brechenden Debütsingle „Don’t Believe“, die einen neuen Download-Rekord aufstellte und in weniger als einer Woche sechsstellige Verkaufszahlen erreichte, hat er den ersten Schritt seines Weges auf mehr als spektakuläre Art und Weise vollzogen.
Mehrzads Marashis Debütalbum erscheint Anfang Juni.
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KASTELRUTHER SPATZEN
"Kastelruther Weihnacht"
Am: 26. Nov. 2010 um 19:30 Uhr

nähere Infos folgen in Kürze
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HANS KLOK
Magie der Weihnacht
Am: 16. Dez. 2010 um 20:00 Uhr

Hans Klok ist wieder da: im Dezember geht der niederländische Illusionskünstler mit seiner neuen Show „Magie der Weihnacht“ auf Deutschland-Tournee. Hans Klok ist einer der bedeutendsten Magier der Gegenwart. Seiner aufsehenerregenden Kunst kann sich keiner entziehen. Er verzauberte schon Zuschauer auf der ganzen Welt – von Schanghai bis Dubai, von New York bis Moskau. Unvergessen ist sein Gastspiel in Las Vegas, bei dem ihm keine geringere als Baywatch-Superblondine Pamela Anderson assistiert hat. Mit seiner Show „Magie der Weihnacht“ widmet sich der weltbekannte Zauberkünstler nun der Weihnachtszeit. Es ist eine weihnachtlich-winterliche Zauber-Fantasie, die mit Nostalgie, aber vor allem mit sehr viel Humor präsentiert wird. „In ‚Magie der Weihnacht’“, erklärt Hans Klok, „können die Zuschauer sehen, wie ihre eigenen Träume live, dreidimensional und vor ihren eigenen Augen wahr werden. Es ist eine interaktive Erfahrung der Wunscherfüllung. Die Show handelt von verschiedenen Weihnachts-Wundern.“
Hans Klok zieht das Publikum in seiner neuen Show mit Charme, Witz und Spontanität in den Bann des Unerklärlichen. Mit seiner spektakulären Illusionskunst fordert er die Zuschauer geschickt zum Mitzaubern auf und entführt sie in eine neue Welt der Magie: Menschen wie Sachen verschwinden und entkommen, schweben und erscheinen in Sekundenbruchteilen und auf atemberaubende Art und Weise – ein sensationelles und einzigartiges X-mas-Spektakel.
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Weser Kurier präsentiert:
RUSSISCHES STAATSBALLETT
*Schwanensee"
Am: 13. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

FASZINATION SCHWANENSEE
Die legendäre Primaballerina Galina Ulanowa bezeichnete Schwanensee schlicht als „das schönste Ballett, das man sich vorstellen kann“. George Balanchine, zu Schwanensee befragt, scherzte augenzwinkernd zu Peter Martins, dem Direktor des New York City Balletts: „Man sollte alle Ballette Schwanensee nennen. Das Publikum würde kommen“.
Allgemein heißt es, ohne Schwanensee zu kennen, könne man Ballett überhaupt nicht verstehen. Es gab und es wird immer unzählige Versuche geben, den Zauber von Schwanensee zu erklären, eine erschöpfende Erklärung wird man wohl nie finden.
Die Uraufführung im Jahr 1877 im Moskauer Bolschoi Theater mutierte für Tschaikowsky, der die geniale Musik des Schwanensees schuf, zur größten Enttäuschung seiner Karriere. Der erste Schwanensee Choreograph Julius Wenzel Reisinger fand keinerlei Zugang zur Musik und behauptete, Tschaikowskys Werk sei schlichtweg nicht in Tanz umzusetzen. Die Schwäche seiner Choreographie nutzten die Tänzer um sich selbst mit
eigenständigen Glanznummer-Einlagen und Kunststückchen aus anderen Balletten in Szene zu setzen. Über das künstlerische Schaffen Reisingers ist kaum noch etwas bekannt, doch für immer wird sein Name in der Ballettwelt mit seiner katastrophalen Schwanensee-Choreographie verbunden sein. Das Werk geriet in Vergessenheit und erst 1894, ein Jahr nach Tschaikowskys Tod, wurde durch Marius Petipa (1. und 3. Akt) und Lew Iwanow (2. und 4. Akt) zu Tschaikowskys Komposition endlich auch eine ebenbürtige Choreographie erschaffen, die sich bis heute behauptet. Den beiden genialen Choreographen Marius Petipa und Lew Iwanow ist es letztlich zu verdanken, dass der Schwanensee unbestritten das beliebteste Handlungsballett aller Zeiten wurde.
Gordejews Inszenierung hält sich bis in die Details so genau wie möglich an diese ursprüngliche Version. Seine opulente Inszenierung ist geprägt durch das Können, die Professionalität und Leidenschaft seiner enthusiastischen Tänzerinnen und Tänzer.
Tschaikowskys Werk erlaubte zwei Interpretationen, so existiert auch eine Musik für einen dramatischen Schluss des Schwanensees.
Wjatscheslaw Gordejew: „Da es ein phantastisches Märchen ist, bin ich überzeugt, dass es ein glückliches Ende geben muss, in dem die Liebe über das Böse triumphiert“. Gordejew erschuf mit „seinem“ Schwanensee einen Ballettabend der Extraklasse – mit einem „Happy End“ am Schwanensee.
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BB Promotion GmbH & Glynis Henderson Prod. pres.
STOMP
Am: 18. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
...STOMP kommt!
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BB Promotion GmbH & Glynis Henderson Prod. pres.
STOMP
Am: 19. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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BB Promotion GmbH & Glynis Henderson Prod. pres.
STOMP
Am: 20. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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Michael Brenner für BB Promotion präsentiert:
THE HARLEM GOSPEL SINGERS & Band
Touching Spirit
Am: 21. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

Ansteckend begeisterndes Leuchten und Strahlen, himmlisch-musikalisches Fest:
Ein Konzert der HARLEM GOSPEL SINGERS ist der mitreißende und intensive
Ausdruck kraftspendender Liebe – und diese bleibt auch nach dem Ende dieses
einzigartigen Musik-Erlebens unvergänglich.
Mit einem bunten musikalischen Funkenregen aus herrlich traditionellen
Gospelsongs, Soul, Rhythm & Blues und jungem, ambitioniertem Gospel, entfachen
die HARLEM GOSPEL SINGERS ein wahres Feuerwerk der Glücksgefühle. Der
ungeheuren Dynamik die dabei entsteht, können sich selbst die für gewöhnlich
reservierteren Zuhörer in mitteleuropäischen Breiten nicht entziehen. Virtuose
musikalische Ausflüge in den Blues- und Jazzbereich formen dabei den typischen,
zeitgemäß modernen, unverwechselbaren Sound der HARLEM GOSPEL SINGERS.
Ohne Berührungsängste gegenüber „weltlichen Einflüssen“, vollkommen auf eine
kraftvolle, energiegeladene, temporeiche Show aus Rhythmus und Leidenschaft hin
choreografiert, wurde die Gruppe auf Konzerten in Madrid, Paris und London, in
Mailand, Wien und Berlin begeistert gefeiert. Allein 300.000 Zuschauer haben sie
während eines Konzertes für den Papst in Bologna gesehen.
Durch ihren brillanten, modern arrangierten und doch immer seinen Wurzeln treuen
Sound haben die HARLEM GOSPEL SINGERS das Genre geprägt und in eine
vollkommen neue Ära geführt. Die Metropolen Europas und die Herzen von weit
mehr als zwei Millionen Menschen hat die Gruppe damit erobert. Nicht zuletzt
dadurch wurden sie zur bedeutendsten und erfolgreichsten Gospelformation unserer
Tage.
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| BB Promotion GmbH Käfertaler Straße 162 68167 Mannheim Telefon: 0621 / 10 792-0 Fax: 0621 / 10 792-500 E-Mail: info@bb-promotion.com |
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STOMP
Am: 21. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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STOMP
Am: 22. Jan. 2011 um 16:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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STOMP
Am: 22. Jan. 2011 um 20:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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STOMP
Am: 23. Jan. 2011 um 15:00 Uhr

STOMP 2011
Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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STOMP
Am: 23. Jan. 2011 um 19:00 Uhr

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Lust auf jede Menge Riesen-„Donuts“ oder schon mal eine Blechbüchsen-Sinfonie aus fliegenden „Paint Cans“ auf einer Bühne erlebt? Und was hat, so darf man sich gern fragen, ein Flaschenkürbis mit einem profanen „Recycling Container“ gemein? – Nun ja… all diese Dinge „stompen“… und zwar gewaltig!
Instrumente, nicht aus dem Musikfachhandel, sondern aus der Kreativ-Werkstatt der STOMPErfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas enstanden, die dazu sagen: „Nachdem wir ein besonderes und großes Spektakel unter dem Titel STOMP OUT LOUD in Las Vegas inszeniert hatten, experimentierten wir mit großem Spaß an frischem Material für unser eigentliches Showformat, das ja schon in der Vergangenheit immer wieder Veränderungen erfahren hat. Dabei sind wir unserem ursprünglichen STOMP-Konzept stets treu geblieben, rhythmische Musik mit erkennbar alltäglichen Objekten zu schaffen, und dies dem Publikum in einer Mischung aus exzentrischen Charakteren und Humor zu präsentieren.“
Das, was man nun neu auf der Tournee 2011 von STOMP zu sehen und hören bekommt, sind die beträchtlichsten Umgestaltungen der Show seit den späten 1990ern. Eines der Stücke, „Paint Cans“, entwickelte sich aus einer Kisten-Szene und, wie Luke Cresswell mit einem Schmunzeln versichert, ist das rasante Spiel mit den lackierten Dosen äußerst komplex und schwierig, und bei den Proben „hassten sie
mich dafür“… In „Donuts“, einer weiteren beeindruckenden Nummer, tragen die Performer riesige Schläuche von Traktorreifen um ihre Hüften, die mit Gummibändern am Körper befestigt sind. Viele Jahre lang haben die Kreativen nach einem STOMP-Pendant für das lateinamerikanische Perkussionsinstrument Güíro gesucht, ein kürbisförmiges Schrappidiophon, das, rhythmisch von einem Holzschlegel gerieben, schnarrende Töne erzeugt. Jetzt wurde die sich am Ende der Show zuspitzende Mülltonnen-Sequenz „Bins“ umstrukturiert, um jenes neu entdeckte, dem Güíro ähnlichen Instrument mit einzubeziehen: Recycling-Behälter mit Neonstreifen, wie sie in Nordamerika zu finden sind.
„Energie, Kraft, Jugend, Enthusiasmus – alles pulsiert und tönt und überströmt die gesamte Bühne, was deutlich zeigt, wie diese Truppe zu ihrem Namen kam.“ So jubelte die ägyptische Daily News, als STOMP, das unbestritten herrlichste und verrückteste Rhythmusspektakel der Welt, nun erstmals am Opernhaus Kairo gastierte – und damit das 43. Land rund um den Globus für sich eroberte. Mit Millionen von Zuschauern war STOMP seit seiner aufsehenerregenden Entdeckung auf dem Edinburgh Festival Fringe in mehr als 350 Städten weltweit zu erleben, über 16 Jahre nun begeistert die ständig wechselnde Truppe mit ihren wilden Charakteren Off Broadway am Orpheum Theater und im Londoner West End ist STOMP seit fast 9 Jahren nicht mehr wegzudenken. Mehr als 100 STOMP-Performer, allesamt eigenwillige Künstler aus den unterschiedlichsten Genres, umfasst die weiter anwachsende STOMP-Gemeinde, deren Mitglieder neben der Verwirklichung eigener Projekte oder Gründung einer Familie, wieder und wieder zurück kehren, um mit Besen, Öltonnen, Topfdeckeln und Spülbecken in den faszinierenden Kosmos aus Rhythmus, Bewegung und visualisierter Komik einzutauchen.
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Die Flippers
Die Abschiedstournee
Am: 17. Feb. 2011 um 20:00 Uhr

Die Flippers füllen seit 40 Jahren Stadien und Hitlisten. Die drei Gründungsmitglieder Manfred Durban, Bernd Hengst und Olaf Malolepski sind die wohl erfolgreichste Schlagerband aller Zeiten. Der Erfolg des Trios ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Allein über 30 Gold-Auszeichnungen konnten die Flippers entgegen nehmen. Sieben Platin- Awards und zwei ECHOS stehen zudem für die herausragende Beliebtheit der Flippers. Das Trio bescherte Schlagerfreunden seit der „roten Sonne von Barbados“ mit weit über ??? Titeln einen wahren Hit-Marathon im typischen Flippers-Sound.
Dennoch oder gerade deswegen verabschieden sich die Flippers im Zenit ihrer Laufbahn 2010/2011 mit einer bundesweiten Abschiedstournee, die am 19.03.2011 in der SAP Arena Mannheim endet. Sie feiern noch einmal mit ihren Fans, laden ein letztes Mal zu 45 Konzerten auf großen Bühnen wie auch der Stadthalle Bremerhaven am 17.02.2011. Noch nie war es so schön, Abschied zu feiern. Eine Ära geht zu Ende – mit einem beispiellosen Hit-Feuerwerk!
Mit der Abschiedstournee entführen Die Flippers das Publikum ein letztes Mal live auf der Bühne auf eine musikalische Zeitreise und zu den letzten Paradiesen dieser Welt: 40 Jahre Hit auf Hit, unbeschwerte Stunden, Balladen voller Sehnsucht und Leidenschaft, zauberhafte deutsche Schlager-Titel mit Tanz- und Gute-Laune-Garantie und einer Auswahl der schönsten Titel ihrer aktuellen Album-CD „Aloha He – Stern der Südsee“
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| Obema Management GmbH & Co. KG Röhrigstraße 31 74743 Seckach Telefon: 06293 / 24 87 54 Fax: 06293 / E-Mail: office@obema-management.de |
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Florian Silbereisen präsentiert
Das Frühlingsfest der Volksmusik
Am: 05. Mär. 2011 um 19:30 Uhr

weitere Infos und teilnehmende Künstler folgen in Kürze
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VICKY LEANDROS
Die große Jubiläumstournee
Am: 19. Mär. 2011 um 20:00 Uhr

| Tournee-Veranstalter: | Preise: | |||||||||||||||||||||||||||||||
| ACE Entertainment GmbH Wolfgangstraße 91 60322 Frankfurt Telefon: 069 / 50 92 780 Fax: 069 / 50 92 78 10 E-Mail: info@ace-concert.de |
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In Concerto 2011
Angelo Branduardi
Live mit Band
Am: 24. Mär. 2011 um 20:00 Uhr

2009 wurde für ANGELO BRANDUARDI das Comeback-Jahr in Deutschland. Nach Jahren der Bühnenabstinenz nördlich Italiens startete er im April 2009 seine Tournee in Düsseldorf. Die Fans feierten den verloren gegangenen Sohn, die Tonhalle war ausverkauft und erwies sich als gutes Omen für alle anderen Städte, wo BRANDUARDI genauso begeistert gefeiert wurde. Gute Musik ist zeitlos – das gilt für Branduardi, der sich niemals einem musikalischen Modetrend unterwarf und seine Originalität stets bewahrte. Das ist der Grund, warum seine Fans nicht genug von ihm kriegen, genau deshalb gewinnt er stets neue Fans hinzu. Seine Bühnenshow ist eine gekonnte Mischung aus alten Hits (darunter natürlich die schon legendären Lieder "Alla fiera dell'est" und "La pulce d'acqua") und neuen Songs, unterstützt von exquisiten Musikern, verfeinert mit witzigen Ansagen in seinem charmanten deutsch, vollendet, wenn er die Geige zur Hand nimmt und ihr die wunderbarsten Töne entlockt. Der Mann ist ein Meister seines Fachs. Davon können sich alle auf seiner Tournee ab 22. März 2011 überzeugen.
In den 80er Jahren startete ANGELO BRANDUARDI europaweit durch. Der Struwwelpeter aus Italien, der seine Geige meisterhaft beherrscht, verzauberte alle. Seine wunderbaren, poetischen und doch mitreißenden Lieder überwanden jede Sprachbarriere und waren in aller Ohren. Sein Album "Cogli la prima mela", pflückte den ersten Apfel, wurde sein erfolgreichstes Album in Deutschland und mit Platin veredelt. Seine Konzerte wurden zu Happenings, seine unverwechselbare Stimme zog die Leute in ihren Bann, es wurde getanzt und gefeiert.
BRANDUARDI kann sich auf eine treue Gefolgschaft verlassen. Seinen Erfolg erklärt er, als echter Italiener, pragmatisch mit einem Beispiel aus der Küche: "Meine Musik ist wie Knoblauch. Ein eigentümlicher Geschmack, den man sofort erkennt und ihn entweder mag oder nicht, dazwischen gibt es nichts. Aber Gott sei Dank mögen die meisten Leute ja Knoblauch".
In Deutschland hat man in den letzten Jahren wenig von ihm gehört, in Italien gehört er nach wie vor zu den ganz Großen der dortigen Musikszene, die eine beeindruckende Zahl an großen Künstlern hervorgebracht hat. Zum Beispiel bescherte ihm sein Album "L'infinitamente piccolo", in dem er die Gedichte Franz von Assisis vertonte, 2008 den größten Erfolg seiner gesamten Karriere in Italien. Das 2009 folgende Album "Senza Spina" stand dem kaum nach. Bei der Tournee 2011 wird er wieder ein neues Album im Gepäck haben – man darf gespannt sein und sich freuen!
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THE TEN TENORS
Tour 2011
Am: 09. Apr. 2011 um 20:00 Uhr

Mit ihrer Musik sind The Ten Tenors ein Phänomen in der internationalen Musiklandschaft. Sie lassen sich in keine musikalische Schublade stecken. Sie sind Opernsänger und Popstars, Rock’n’Roller, Entertainer und Varitékünstler – und zwar alles auf einmal. „Musikalische Chamäleons“ ist – wenn überhaupt – die einzige passende Schublade für diese Gruppe.
„Es ist die ungewöhnliche Kombination der Stimmen, die unsere Gruppe so einmalig macht“, stellt Matthew Hickey, ehemals Sänger und jetzt künstlerischer Direktor, fest. „Konventionelle Formationen werden gewöhnlich nicht nur aus Tenören zusammengestellt. Wir hingegen fokussieren uns bei den Arrangements ebenso wie bei unseren eigenen Kompositionen darauf, die ganze Bandbreite von Tenorstimmen in den verschiedenen Genres und im musikalischen Ausdruck auszureizen. Das ist immer wieder eine Herausforderung und sehr spannend, und auch bei der anstehenden Tour wird es ordentlich rocken!“
Die neue Show des australischen Vokal-Ensembles verbindet anspruchsvolle Arien und mitreißende Rock- und Popklassiker zu einem einzigartigen Live-Erlebnis. Die zehn außergewöhnlichen Opernstimmen werden dabei von einer Band harmonisch in Szene gesetzt. Von Giacomo Puccini’s „Nessun Dorma“ über Paul McCartney’s „Live and Let Die“ und Simon and Garfunkel’s „The Boxer“ bis zu „Thunderstruck“ von AC/DC gibt es auch dieses Mal ein überwältigendes Programm, das man nicht verpassen sollte –
The Ten Tenors sind Musik-Entertainment vom Allerfeinsten!
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THE TEN TENORS
Tour 2011
Am: 24. Apr. 2011 um 20:00 Uhr

Mit ihrer Musik sind The Ten Tenors ein Phänomen in der internationalen Musiklandschaft. Sie lassen sich in keine musikalische Schublade stecken. Sie sind Opernsänger und Popstars, Rock’n’Roller, Entertainer und Varitékünstler – und zwar alles auf einmal. „Musikalische Chamäleons“ ist – wenn überhaupt – die einzige passende Schublade für diese Gruppe.
„Es ist die ungewöhnliche Kombination der Stimmen, die unsere Gruppe so einmalig macht“, stellt Matthew Hickey, ehemals Sänger und jetzt künstlerischer Direktor, fest. „Konventionelle Formationen werden gewöhnlich nicht nur aus Tenören zusammengestellt. Wir hingegen fokussieren uns bei den Arrangements ebenso wie bei unseren eigenen Kompositionen darauf, die ganze Bandbreite von Tenorstimmen in den verschiedenen Genres und im musikalischen Ausdruck auszureizen. Das ist immer wieder eine Herausforderung und sehr spannend, und auch bei der anstehenden Tour wird es ordentlich rocken!“
Die neue Show des australischen Vokal-Ensembles verbindet anspruchsvolle Arien und mitreißende Rock- und Popklassiker zu einem einzigartigen Live-Erlebnis. Die zehn außergewöhnlichen Opernstimmen werden dabei von einer Band harmonisch in Szene gesetzt. Von Giacomo Puccini’s „Nessun Dorma“ über Paul McCartney’s „Live and Let Die“ und Simon and Garfunkel’s „The Boxer“ bis zu „Thunderstruck“ von AC/DC gibt es auch dieses Mal ein überwältigendes Programm, das man nicht verpassen sollte –
The Ten Tenors sind Musik-Entertainment vom Allerfeinsten!
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Rock Symphonies
DAVID GARRETT
mit Band und großem Orchester
Am: 08. Jun. 2011 um 20:00 Uhr

Alle wollen David Garrett! Und jetzt kriegen sie ihn. Seine aktuelle Recital-Tournee ist seit Monaten ausverkauft, für seine bisher größte „Live in Concert“-Tournee im Oktober/November 2010 sind bereits über 150.000 Tickets verkauft, seine einzige Open-Air-Show in diesem Jahr in der Berliner Wuhlheide am 8. Juni 2010 ist bereits mit über 15.000 Tickets restlos ausverkauft. Aufgrund dieses überwältigenden Erfolgs freut sich der Stargeiger jetzt darauf, im Sommer 2011 auf seiner „Crossover Tour“ noch einmal in Bremen zu spielen.
Auf seiner Crossover-Tour 2011 wird der charismatische Gipfelstürmer seine einzigartige Mischung aus Rock, Pop und Klassik zusammen mit seiner virtuosen Band und einem großen Orchester präsentieren und damit Fans der Klassik als auch der Popmusik gleichermaßen begeistern. David Garretts CD-Veröffentlichungen bestätigen seinen fantastischen Erfolg: Seine beiden Crossover-Alben „Virtuoso“ und „Encore“ verkauften sich bisher jeweils über 200.000 Mal, sein letztes rein klassisches Album „Classic Romance“ bereits über 150.000 Mal. Die teilweise neu arrangierten Melodien Mendelssohns und Dvořák auf „Classic Romance“ hielten sich zudem wochenlang in den Top Ten der deutschen Popcharts, zeitweise vor Popkünstlern wie Robbie Williams oder Bon Jovi – ein sensationeller Erfolg für ein klassisches Album! Für seine musikalische Leistung wurde David Garrett dieses Jahr mit dem begehrten Preis der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet.
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| DEAG Deutsche Entertainment AG Potsdamer Straße 58 10785 Berlin Telefon: 030 / 810 75-0 Fax: 030 / 810 75-519 E-Mail: j.schoettke@deag.de |
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